Stellplatz zugeparkt? 

Unterlassungsaufforderung des Falschparkers als beste

Möglichkeit!

Parkplätze in der Innenstadt sind knapp. Manche Autofahrer nehmen es da oft nicht so genau und stellen ihren Pkw kurzerhand auf fremden Privat- oder Kundenparkplätzen, direkt vor Garagen oder Einfahrten ab. Parkplatzeigentümer dürfen hier – unter bestimmten Voraussetzungen – Selbsthilfe üben und den Falschparker abschleppen lassen. Aber Vorsicht: War das Abschleppen unzulässig, bleibt man auf den Abschleppkosten sitzen. Doch auch wenn das Abschleppen rechtmäßig war, muss man die Kosten oft mühsam einklagen. Es gibt aber eine wirksame und risikoarme Alternative, die nur wenige kennen:

Eine anwaltliche Unterlassungsaufforderung

Wehren Sie sich effektiv, nachhaltig und ohne Kostenrisiko!

Fordern Sie den Falschparker per anwaltlichem Schreiben auf, es ein für alle mal zu unterlassen, auf oder vor Ihrem Stellplatz zu parken! Für den Fall, dass er trotz Unterlassungserklärung doch noch einmal Ihren Parkplatz unbefugt nutzt oder Ihre Einfahrt blockiert, ist er verpflichtet, Ihnen eine empfindliche Vertragsstrafe zu zahlen. Sie werden sehen, dass es sich schnell herumsprechen wird, dass Sie nachdrücklich gegen Falschparker vorgehen und Sie haben Ihren Parkplatz wieder für sich! Das Beste daran, die anfallenden Rechtsanwaltskosten muss der Falschparker Ihnen vollständig erstatten! Diese finanzielle Belastung wird ihn von einem erneuten Parkverstoß mit Sicherheit abhalten.

Was nicht funktioniert:

Den Falschparker „einsperren“ oder zuparken

Auf keinen Fall sollte man den Falschparker „einsperren” oder „Zuparken”, sich also etwa mit dem eigenen Wagen so hinter ihn stellen, dass er nicht mehr wegfahren kann. Das wäre strafbare Nötigung, weil man dadurch den Falschparker zwingt, sein Auto gegen seinen Willen dort stehen zu lassen.

Die Polizei rufen

Die Polizei wird Ihnen leider nicht weiterhelfen, wenn jemand Ihren privaten Parkplatz oder Kundenparkplatz unberechtigt nutzt. Wie der Name schon sagt, ist das widerrechtliche Nutzen eines Privatparkplatzes nämlich keine Ordnungswidrigkeit oder gar Straftat, sondern eine zivilrechtliche, also rein private Beeinträchtigung! Steht der Falschparker also nicht im Halteverbot oder einer Feuerwehrzufahrt, hält sich die Polizei aus dieser „Privatsache” heraus.

Den Falschparker abschleppen lassen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie den Falschparker abschleppen lassen.

Allerdings werden Sie die Kosten hierfür zunächst selber übernehmen und diese

anschließend von dem Falschparker zurückfordern müssen.

Zahlt er aber – wie leider häufig – nicht freiwillig, muss man diesen Anspruch per Klage

durchsetzen – was mit finanziellem Risiko und Ärger verbunden ist.

Darüber hinaus liegt das Solvenzrisiko des Falschparkers dabei leider vollständig bei

Ihnen!

arkplatzdieb.de

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Stellplatz zugeparkt? 

Unterlassungsaufforderung des

Falschparkers als beste Möglichkeit!

Parkplätze in der Innenstadt sind knapp. Manche Autofahrer nehmen es da oft nicht so genau und stellen ihren Pkw kurzerhand auf fremden Privat- oder Kundenparkplätzen, direkt vor Garagen oder Einfahrten ab. Parkplatzeigentümer dürfen hier – unter bestimmten Voraussetzungen – Selbsthilfe üben und den Falschparker abschleppen lassen. Aber Vorsicht: War das Abschleppen unzulässig, bleibt man auf den Abschleppkosten sitzen. Doch auch wenn das Abschleppen rechtmäßig war, muss man die Kosten oft mühsam einklagen. Es gibt aber eine wirksame und risikoarme Alternative, die nur wenige kennen:

Eine anwaltliche Unterlassungsaufforderung

Wehren Sie sich effektiv, nachhaltig und

ohne Kostenrisiko!

Fordern Sie den Falschparker per anwaltlichem Schreiben auf, es ein für alle mal zu unterlassen, auf oder vor Ihrem Stellplatz zu parken! Für den Fall, dass er trotz Unterlassungserklärung doch noch einmal Ihren Parkplatz unbefugt nutzt oder Ihre Einfahrt blockiert, ist er verpflichtet, Ihnen eine empfindliche Vertragsstrafe zu zahlen. Sie werden sehen, dass es sich schnell herumsprechen wird, dass Sie nachdrücklich gegen Falschparker vorgehen und Sie haben Ihren Parkplatz wieder für sich! Das Beste daran, die anfallenden Rechtsanwaltskosten muss der Falschparker Ihnen vollständig erstatten! Diese finanzielle Belastung wird ihn von einem erneuten Parkverstoß mit Sicherheit abhalten.

Was nicht funktioniert:

Den Falschparker „einsperren“ oder zuparken

Auf keinen Fall sollte man den Falschparker „einsperren” oder „Zuparken”, sich also etwa mit dem eigenen Wagen so hinter ihn stellen, dass er nicht mehr wegfahren kann. Das wäre strafbare Nötigung, weil man dadurch den Falschparker zwingt, sein Auto gegen seinen Willen dort stehen zu lassen.

Die Polizei rufen

Die Polizei wird Ihnen leider nicht weiterhelfen, wenn jemand Ihren privaten Parkplatz oder Kundenparkplatz unberechtigt nutzt. Wie der Name schon sagt, ist das widerrechtliche Nutzen eines Privatparkplatzes nämlich keine Ordnungswidrigkeit oder gar Straftat, sondern eine zivilrechtliche, also rein private Beeinträchtigung! Steht der Falschparker also nicht im Halteverbot oder einer Feuerwehrzufahrt, hält sich die Polizei aus dieser „Privatsache” heraus.

Den Falschparker abschleppen lassen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie den Falschparker

abschleppen lassen. Allerdings werden Sie die Kosten hierfür

zunächst selber übernehmen und diese anschließend von dem

Falschparker zurückfordern müssen.

Zahlt er aber – wie leider häufig – nicht freiwillig, muss man diesen

Anspruch per Klage durchsetzen – was mit finanziellem Risiko und

Ärger verbunden ist.

Darüber hinaus liegt das Solvenzrisiko des Falschparkers dabei

leider vollständig bei Ihnen!

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